Antipollution klingt wie ein Trend – doch genaugenommen ist es kein völlig neues Konzept. Tatsächlich erfüllen viele Hautpflegeprodukte bereits heute die Kriterien einer antipollutiven Wirkung, auch wenn sie nicht explizit als solche beworben werden. Antioxidative Seren, feuchtigkeitsspendende Tagescremes, UV-Schutz oder Produkte mit barrierestärkenden Wirkstoffen – sie alle leisten stillschweigend einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen.
Der Begriff „Antipollution“ ist also weniger eine neue Produktklasse, sondern vielmehr ein übergreifender, moderner Name, der ein bereits bestehendes Wirkspektrum in einen aktuellen Zusammenhang setzt. Der Begriff kann dir aber dabei helfen, Hautpflegeprodukte klarer einzuordnen – besonders dann, wenn du in urbanen Lebensräumen gezielt nach Schutz vor Umweltstress suchst.
Der Trend zu explizit ausgelobter Antipollution-Skincare begann in Asien – allen voran in Südkorea, wo Umweltstress, UV-Strahlung und smogreiche Ballungsräume die Nachfrage nach entsprechender Schutzpflege stark befeuert haben. Inzwischen haben viele internationale Kosmetikmarken das Thema aufgegriffen und Antipollution-Produkte ins Portfolio aufgenommen.