
J-Beauty

Minimalistisches Make-up mit Pflege-Bonus

Sanfte Pflege für ein strahlendes Ergebnis
Japanische Kosmetik
J-Beauty – dein Guide zu Mochi-Skin
Seit Jahrhunderten setzen Japaner*innen auf traditionelle und natürliche Inhaltsstoffe wie Reis, Yuzu, Kirschblütenextrakt, grünen Tee oder Bambus, um weiches und pralles Mochi-Skin zu erreichen. Auch beim Make-up steht bei J-Beauty ein natürlicher Look im Vordergrund, der beim Igari-Style besonders die Wangen betont. Wir zeigen dir alle Schritte der japanischen Skincare- und Make-up-Routine und stellen die J-Beauty-Essentials vor.
Traditionelle Inhaltsstoffe und leichte Formulierungen: Das macht japanische Kosmetik aus
Schon die japanischen Geishas, die für die ihre Schönheit berühmt waren, verwendeten zum erhalt ihrer makellosen Haut eine rigorose Beauty-Routine. Da sie jeden Tag ihr charakteristisches weißes Make-up trugen, musste die Haut am Ende des Tages gründlich gereinigt werden. Das taten die Geishas zuerst mit einem Öl und anschließend mit einem schäumenden Reniger – das Double Cleansing war geboren.
Diese Vorliebe für simple und effektive Rituale und Formulierungen findet sich auch im heutigen Pflegeritual der Japaner*innen. Im Gegensatz zum aufwendigeren Pendant aus Korea besteht die japanische Skincare-Routine meist aus maximal fünf Schritten. Dazu gehört neben dem Double Cleansing die feuchtigkeitsspendende Lotion (Toner), die Emulsion, eine leichte Gesichtscreme auf Wasserbasis und natürlich der Sonnenschutz. Alle Produkte ziehen schnell ein, fühlen sich leicht auf der Haut an und haben trotzdem einen intensiv pflegenden Effekt.
Bei den Formulierungen liegt der Schwerpunkt auf natürlichen und traditionellen Inhaltsstoffen wie Reiswasser, grünem Tee, Algen, Kamelienöl, Vitamin C und Sake. Neben ihren feuchtigkeitsspendenden Eigenschaften können viele dieser Ingredients auch ausgleichend und aufhellend bei fahler Haut und Pigmentflecken wirken. Das sorgt dann für die in Japan beliebte „Mochi Hada“, also Haut, die an einen weichen und prallen Reiskuchen erinnert.
So schminkst du ein japanisches Make-up Schritt für Schritt nach
Ein natürlicher Look ist beim japanischen Make-up besonders wichtig. Anstatt viel Foundation und Co. zu tragen, arbeiten Japaner*innen mit dünnen Schichten für einen frischen und ebenmäßigen Teint. Besonders beliebt ist aktuell auch das Igari-Make-up, bei dem extra viel Blush auf Wangen und die Nase aufgetragen wird. Wir zeigen dir, wie du diesen Look easy nachschminken kannst:
- Base schminken: Trage eine leichte BB-Cream oder Foundation in einer dünnen Schicht auf. Decke Unreinheiten mit einem Concealer ab.
- Lidschatten auftragen: Gib etwas matten braunen Lidschatten auf das obere und untere Augenlid.
- Augenbrauen auffüllen: Nutze ein Augenbrauenpuder, um sanft definierte Augenbrauen zu kreieren.
- Lidstrich ziehen und Mascara auftragen: Trage mit einen braunen Lidstrich eine dünne Linie auf. Das Schwänzchen am Ende sollte dabei eher nach unten zeigen. Gib danach etwas Mascara auf deine Wimpern.
- Blush und Highlighter auftragen: Das Highlight des Igari-Looks ist der Blush, der großzügig auf die Mitte der Wangen bis zu den Augen und auf den Nasenrücken und die Nasenspitze aufgetragen wird. Anschließend kannst du noch etwas Highlighter auf deinen Nasenrücken, den höchsten Punkt deiner Wangen und in deine Augeninnenwinkel geben.
- Lippen schminken: Abschließend verleihst du deinen Lippen mit einem Liptint ein frisches Aussehen.
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