Es gibt verschiedene Haar-Zustände, bei denen Keratin seine positive Wirkung entfalten kann:
Bei coloriertem Haar
Wie bereits oben erwähnt, spielt sich das permanente Haarefärben im Inneren der Haare ab. Besonders bei häufigem Färben oder Blondieren kann dieser chemische Prozess den Haaren ganz schön zusetzen. Mit der Unterstützung von Keratin kannst du die Schäden minimieren und deiner neuen Farbe lebendigen Glanz verleihen.
Bei strukturgeschädigtem Haar
Kommen bei deinem Haarstyling Föhn, Glätteisen oder Lockenstab täglich zum Einsatz? Dann kann es sein, dass deine Haare durch die regelmäßige Hitzeeinwirkung in ihrer Struktur geschädigt sind. Das erkennst du daran, dass die Haare auch frisch gewaschen und gestylt einfach matt aussehen. Sie lassen sich nicht mehr so gut stylen lassen und sind an manchen Stellen abgebrochen, in den Spitzen hat sich vielleicht sogar schon Spliss ausgebreitet. Keratin kann hier doppelt wirken: Es kann kleinere Schäden im Haar kitten und sich gleichzeitig wie ein Schutzschild vor äußeren Einflüssen um die Haare legen.
Bei lockigem Haar oder Dauerwelle
Bei Locken sind die Haarlängen oft trocken. Keratin kann hier den Ausgleich schaffen und die Längen gesund glänzen lassen. Doch keine Sorge, ein Glättungseffekt wird hier nicht eintreten – das Power-Protein kann für eine schönere Locken-Definition bis in die Spitzen sorgen.
Bei Frizz
Naturgewelltes oder krauses Haar leidet oft unter widerspenstig abstehenden Härchen, die sich vor allem bei hoher Luftfeuchtigkeit kaum bändigen lassen. Auch hier kann sich Keratin wie ein schützender Film um die Haare legen, ohne sie zu beschweren. So kann die Feuchtigkeit den Haaren nichts antun. Auch eine Haarglättung mit Keratin kann hier Ruhe ins Haar bringen.